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Schleppseileinziehwinden

Die SEK (kurz für Schleppseileinziehwinde mit Kappvorrichtung) ermöglicht das Einziehen des Schleppseils während des Abstiegs des Schleppflugzeugs und das Kappen des Seils im Gefahrenfall. Daraus ergeben sich wesentliche Verbesserungen in Bezug auf Sicherheit und Wirtschaftlichkeit gegenüber dem konventionellen Flugzeugschlepp:
  • weniger Risiko für Mensch und Fluggerät, da der Seilabwurf entfällt
  • spürbare Reduzierung der Lärmbelästigung durch direkte Landung
  • Verbesserung der Wirtschaftlichkeit durch Wegfall der Seilabwurfkurve und reduzierte Flugzeit
  • schnellere Startfolge, da das Suchen und Holen des Schleppseils wegfällt
  • im Gefahrenfall kann die Seilverbindung jederzeit durch Kappen getrennt werden, auch bei hohen Lasten und großen Seilablage-Winkeln
sek-grafik Die Windeneinheit wird im Rumpf (Gepäckraum) eingebaut, die Seillast in die Zug- und Kappvorrichtung am Heck eingeleitet. Nach dem Ausklinken durch den Segelflugzeugpiloten zieht der Schlepppilot das Seil ein und landet direkt. Er ist sofort bereit für den nächsten Schleppflug. Die SEK (Vorgänger bekannt als System Feuerstein) ist seit 1981 mit inzwischen rd. 750 Einheiten weltweit erfolgreich im Einsatz. Die EASA-zugelassenen Einbauten finden Sie in den Tabellen. Der Einbau erfolgt beim Flugzeughersteller als Erstausrüstung. Die Nachrüstung bei älteren Flugzeugen ist ohne großen Aufwand möglich und wird von Flugvereinen viel praktiziert. Wir beraten Sie ausführlich. Regelmäßig machen die Landes-Luftämter Auflagen bei der Zulassung von Flugplätzen. Durch den Einbau einer SEK können diese Lärmschutz-Auflagen leichter erfüllt werden. Auch die Anwohner profitieren von den niedrigeren Emissionen.
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